HEV Basel-Stadt zum Thema Steuer-, Abgabe und Gebührenpolitik

Der HEV Basel-Stadt setzt sich für eine zukunftsgerichtete Steuerpolitik ein – eine Politik, die Verantwortung honoriert, Privateigentum schützt und Entwicklung fördert.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Massvoll gesteuerte Steuern steuern Basel voran.

Steuer-, Abgabe- und Gebührenpolitik im Kanton Basel-Stadt

Basel weist schweizweit den geringsten Wohneigentumsanteil auf. Gerade deshalb muss Wohneigentum attraktiver werden – für junge Familien, für den Mittelstand, für alle, die Verantwortung übernehmen und damit Basels Zukunft gestalten. Wer ein Eigenheim besitzt, eine Eigentumswohnung bewohnt oder eine Liegenschaft unterhält, trägt bei zu Stabilität, Eigenverantwortung, Quartierattraktivität und nachhaltiger Entwicklung – und sorgt nicht zuletzt selbst für die eigene Absicherung im Alter.

 

Damit dieses Engagement nicht durch Sondersteuern, hohe Abgaben oder zusätzliche Hürden geschwächt wird, setzt sich der HEV Basel-Stadt ein für

 

  • die Reduktion oder Abschaffung der Handänderungssteuer,
  • massvolle Grundstückgewinnsteuern,
  • den Verzicht auf planerische Mehrwertabschöpfungen,
  • den Ausschluss von Erbschafts- und Schenkungssteuern zwischen Ehepartnern und direkten Nachkommen,
  • sowie eine Entlastung bei Gebühren und Abgaben, die in Basel-Stadt im schweizweiten Vergleich unverhältnismässig hoch sind.

 

Eine Steuer-, Abgabe- und Gebührenpolitik im Sinn des volonté générale schafft Rahmenbedingungen, die Eigenverantwortung mit Zukunftsfähigkeit verbinden.

AUF EIN WORT
NACHRICHTEN, HINTERGRÜNDE, MEINUNGEN

Steuern, Abgaben und Gebühren aktuell

HEV Basel-Stadt: Aktuelle Beiträge unserer Redaktion zum Thema Steuer-, Abgabe- und Gebührenpolitik.

Steuerpolitik

Ablehnung Halbierung Handänderungssteuer

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Eigenmietwert

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Auf wann tritt die Abschaffung des Eigenmietwerts in Kraft?

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